Cloud-Datenintegration ist der Prozess, durch den verschiedene Systeme zwischen Cloud-Servern und lokalen Systemen die integrierten Daten nutzen.
Das Hauptziel besteht darin, eine Datenbank zu erstellen, auf die alle Benutzer und die von ihnen verwendeten Anwendungen zugreifen können.
4 Vorteile der Cloud-Datenintegration
Nun, die Integration von lokalen Systemen in die Cloud kann sich positiv auf die Arbeit eines Unternehmens auswirken. Sehen wir uns diese Vorteile einmal genauer an:
- Datensynchronisation
Es stellt sicher, dass Ihre Systeme und Anwendungen, die mit derselben Art von Daten arbeiten, Echtzeit-Aktualisierungen vornehmen.
- Automatisierung von Arbeitsabläufen
Die Cloud-Datenintegration kann einem Unternehmen dabei helfen, seine organisatorischen Prozesse zu automatisieren, wodurch neue Möglichkeiten für das Abrufen oder Darstellen von Daten beim Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen geschaffen werden.
- Eliminierung unnötiger Daten
Nun, es ist üblich, dass Organisationen mit einer umfangreichen Datenbank dort unnötige Daten vorrätig haben. Die Integration von Cloud-Daten hilft einer Organisation dabei, doppelte und unnötige Daten zu eliminieren, was zur Senkung der Datenspeicherkosten beiträgt.
- Skalierbarkeit und Flexibilität
Die Integration von Datensystemen in Cloud-Systeme bietet einem Unternehmen unzählige Möglichkeiten zur Verbesserung seiner Prozesse und hilft den Mitarbeitern dabei, neue Prozesse zu identifizieren, die dazu beitragen können, den Kunden einen Mehrwert zu bieten.
4 Herausforderungen der Cloud-Datenintegration
- Datenübermittlung
Jeder weiß, dass die Übertragung von Daten zwischen Cloud-Speichern und lokalen Systemen viel Zeit in Anspruch nehmen kann und zudem fehleranfällig ist.
Auch bei sehr großen Dateien kann die Übertragung Ihrer Daten eine Herausforderung darstellen. Daher müssen Sie einige Strategien entwickeln, um Ihre Daten rechtzeitig zu verschieben/übertragen.
- Fehlen eines Standardansatzes
Genauer gesagt gibt es noch keinen Standardansatz für die Integration von Daten zwischen Cloud- und On-Premise-Systemen.
Jeder Cloud-Dienstleister hat unterschiedliche Datenformate. Aus diesem Grund müssen die Datenkonnektoren aktualisiert werden, da wir die Anwendungen, die unsere Daten verwenden, ständig weiterentwickeln.
- Probleme in der Cloud-Architektur
Die meisten auf dem Markt erhältlichen Cloud-Systeme sind häufig auf Skalierbarkeit und gute Leistung ausgelegt und nicht auf Datenintegration (es werden unterschiedliche Formate unterstützt).
Dies führt aufgrund der unterschiedlichen Architektur zu Problemen bei der Datenintegration.
- Datensicherheit
Dies ist das Hauptanliegen von Cloud-System-Nutzern, denen die Integration von Daten schwerfällt und die sich um die Sicherheit der in der Cloud gespeicherten Daten sorgen.
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5 Best Practices für die Cloud-Datenintegration
- Sicherheit
Um damit zu beginnen, muss Ihr Unternehmen zunächst Ihren Kunden und Nutzern die Richtlinien Ihres Unternehmens mitteilen und ihnen erklären, was sie mit den in die Cloud integrierten Systemen tun dürfen und was nicht.
Dies hilft einem Unternehmen, die Sicherheit seiner Daten zu gewährleisten. Außerdem können die Nutzer das Management informieren, falls ihnen Mängel auffallen.
- Schulung und Weiterbildung von Mitarbeitern
Für eine erfolgreiche Integration von Cloud-Daten müssen Sie Ihre Mitarbeiter schulen. Sie müssen sie über die neuen Systeme informieren, die zur Verwaltung der in der Cloud und in Anwendungen gespeicherten Daten installiert werden.
Darüber hinaus sollte Ihr Unternehmen Ihren Mitarbeitern Schulungen anbieten, damit der Prozess reibungslos funktioniert.
- Fachwissen in der Entwicklung
Für eine erfolgreiche Cloud-Datenintegration benötigen Sie einen Entwickler, der Experte auf diesem Gebiet ist. Er sollte Ihnen bei der Anwendungsentwicklung und deren Integration in die Cloud-Systeme helfen.
Um Ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, benötigen Sie das richtige Entwicklungsteam, das Ihre Prozesse rationalisiert und Ihnen auch bei der Datensicherheit hilft.
- Skalierbarkeit
Die Integration Ihrer Daten in die Cloud bedeutet nicht nur die Migration Ihrer Anwendungsdaten in die Cloud, sondern auch die Übertragung Ihrer lokalen Daten in die Cloud.
Dazu müssen Ihre Entwickler die richtige Infrastruktur für Sie schaffen, wozu auch die Erstellung des richtigen Frameworks gehört, das Ihnen letztendlich bei der Beseitigung von Fehlern helfen wird.
Darüber hinaus benötigen Sie für die Cloud-Datenintegration einige Tools, mit denen Sie die Datenqualität und -geschwindigkeit verbessern können. Dies kann durch die Beauftragung des richtigen Entwicklers in Ihrem Unternehmen erreicht werden.
- Flexibilität
Sobald Ihr Unternehmen einen Cloud-Datenintegrationsprozess gestartet hat, kann dieser Prozess nicht mehr geändert werden. Daher müssen Sie einen neuen Prozess entwerfen, der Ihren Anforderungen entspricht und Ihr Integrationsproblem löst.
Dazu benötigen Sie einen Entwickler, der Ihnen mit Tools helfen kann, die mit Ihren Cloud-Anwendungen kompatibel sind. Dies wird Ihren Datenintegrationsprozess reibungslos gestalten.
Außerdem sollten Sie bedenken, dass Ihr Tool Datenlatenzen bewältigen können muss. Dazu müssen Sie nach einer gewissen Zeit Latenztests durchführen.
Schlussfolgerung
Die Cloud-Integration wurde eingeführt, um Geschäftsprozesse zu optimieren, indem Datensilos aufgebrochen und die Konnektivität verbessert wurden.
Sie hat vielen Unternehmen dabei geholfen, lokale Daten in die Cloud zu migrieren, sodass die Daten sicherer sind und von überall aus abgerufen werden können.




